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Kontraste in Halifax: Historische Gebaeude und moderne Wolkenkratzer, dazu Sonnenschein.


2009.05.09 bei Fredericton - Zwei nette junge Rennradlerinnen geben uns gerne Auskunft ueber die beste Reiseroute und wissen auch, wo wir am Highway gut essen gehen koennen.


An der laengsten ueberdachten Bruecke der Welt in Hartland (NB) zeigt die Andenkenverkaeuferin Bonni Orser die Zeitung vom 11.April 09. Titelstory ist der Beginn der Eisschmelze am Madawaska-River.


Wir haben unser Essen  noch nicht "auf Baumrinde umgestellt", wie ein Freund meinte. Helmut zeigt einen vom Biber angenagten Baum.


Die Teilnehmer der sonntaeglichen Radlergruppe waren natuerlich sehr interessiert, mehr von uns, unserer Ausruestung und unserem Unternehmen zu erfahren


Bei Grand Falls stuertzt der Madawaska-River mit grossem Getoese in die Tiefe. Nach Beschreibung waelzt sich ein Neuntel des Menge des Niagaraflusses nach unten.


Das ist die laengste ueberdachte Bruecke der Welt bei Hartland (NB)


Am St. Lorenz/Strom ist es meist seeehr kalt. Helmut zieht an diesem Morgen fast alles an, was das Gepaeck bietet.


Nathalie und Christian unterbrechen gerne ihre Inliner-Tour, um uns vor der Kulisse von Quebec zu fotografieren.


Verena und Helmut vor dem St.-Lorenz-Strom und der Kulisse von Quebec im Hintergrund


Helmut vor dem Riesenhotel Frontenac , das im franzoesischen Chateau-Stil erbaut wurde. Wir haben allerdings in B&B am Stadtrand vorgezogen.


Die  Skyline von Montreal von der riesigen -auch fuer Radler befahrbaren- Catierbruecke, die  ueber Teile der Stadt und den Lorenzstrom fuehrt.


Verena vor ehemaligem Olympiadorf von Montreal



Es laeuft gut an diesem schoenen Vormittag



Unser Zelt bei Thousend Islands - es sollen sogar 1800 sein



Abendidylle am Ontariosee



Die Niagarafaelle sind erreicht


Gewaltige Wassermassen stuerzen in 800 m Breite ueber den kanadischen Fall


Helmut erregt mit seinem Gefaehrt viel Aufmerksamkeit


Verena (mit ohne Brille) und Helmut  vor dem amerikanischen Fall, im Hintergrund die Rainbowbruecke


Nachts werden die amerikanischen Faelle  beleuchtet


Die Gischtwolke steigt hoch hinauf


Ueber ein Tunnelsystem koennen die Besucher die kanadischen Faelle auch von hinten betrachten (und werden ganz schoen nass)


Extra fuer uns wurde ein wunderschoenes Feuerwerk gezuendet....


Das ist die 2600 km lange Strecke, die wir bis zu den Niagarafaellen zurueckgelegt haben


Das abendliche Grillsteak kann nach einer anstrengenden Tagesetappe nicht gross genug sein......


Grillen in Kanada


Von Tobermory aus unternehmen wir eine Schiffsrundfahrt, die uns unter anderem zu der interessanten Gesteinsformation bringt, die hier "Blumentoepfe" genannt werden


Das ist Verenas liebster Arbeitsplatz: Am Abend im Campground Bueroarbeiten erledigen. (den Weisswein hat sie hinter der Lenkertasche versteckt)


Auch Helmut muss gelegentlich tanken: Aber die Rechnung haelt sich bei ca. 0,9 Liter sehr in Grenzen, wenn man bedenkt, dass die WoMos ueber 200 Liter tanken.


Bei dem schmalen befestigten Seitenstreifen geht es gelegentlich eng zu. Aber allgemein gehen die Autofahrer vorsichtig mit uns um.


Der Getreidetransport  .....damals .....


  ..............und heute


Helmut und Verena in den neuen Sommertrikots vor dem Getreidesilo in Rosetown.

Bis in die 70iger Jahre praegten diese 20 bis 30 m hohen "Kathedralen der Praerie" die Landschaft. Ueber 6000 sollen es gewesen sein, die entlang eines weit verzweigten           Eisenbahnnetzes das Getreide der Prarie aufnahmen. Heute stehen noch etwa 1500, werden aber nur noch selten genutzt.


Moderne Stahlsilos nehmen heute die riesigen Mengen Getreide auf. Sie stehen nicht nur an den noch wenigen intakten Eisenbahnlinien, sondern bei den Farmen oder einfach im Gelaende, wo spaeter das "Gold der Praerie" von ebenfalls riesigen Lastwagen abtransportiert wird.


Hier exemplarisch einige von über 100 Kochstellen

 

An diesem Regentag am Transcanadian Hw. 2, musste Helmut hinter der Leitplanke in    einer kurzen Regenpause bei etwa 8 Gr. die Kueche am Boden aufbauen. Das Essen im  Stehen hat trotzdem gut gemundet.


Wunderschoen war die Kochstelle am St.-Lorenz-Strom kurz vor Montreal.


Auch am Rande eines alten Friedhofes laesst es sich im Schatten der Baeume gut         kochen.


An diesem Tag mussten wir mal wieder "Platte" machen: Im Windschatten eines Wasserbehaelters kochen wir halt am Boden,.


Auf der Fahrt auf dem HWy 1 von Golden auf den beruechtigten Rogers Pass musste in Ermangelung einer anderen Tischgelegenheit die Betonleitplanke als Kuechentisch und Stuhel            herhalten. Das Essen hat trotzdem gut geschmeckt und die Aussichten waehrend dem Kochen und Essen waren wunderbar.


Ein Country-Club legt kräftig Holz auf, damit wir beim Kochen und Essen nicht frieren müssen.


Das ist die letzte Koch- und Essenstelle unserer Tour, auf der Rückfahrt von Sooke nach Victoria.

und hier weitere Bilder von der Tour...


Edmonton  mit seinen modernen Hochhaeusern, dazwischen aber auch Bausubstanz

aus den Gruenderjahren (Ende 19. anfangs 20. Jhdt.) hat uns sehr gut gefallen.

Dies ist der Blick aus unserem Hotelfenster. Wir blieben hier einige Tage, um uns

auszuruhen, neues Radmaterial zu kaufen und natuerlich die Stadt, die riesigen

Parkanlagen am Saskatchewan River und das Fort Edmonton anzusehen.


Ein Besuch in der groessten ueberdachten Einkaufs- und Freizeitmetropole der Welt        mit jaehrlich angeblich 22 Mill. Besuchern (den Europapark besuchen nach meinem Wissen etwa 3 Mill. Menschen), durfte natuerlich nicht fehlen. Hier ein Blick      in die Wasserarena.


Verena und Helmut einmal nicht in Radkleidung, vor dem Telus-Center in Edmonton


Mit der Einfahrt in den Jasper National Park haben wir die Rocky Mountains erreicht.


Unser erster Kontakt mit einem Schwarzbaer.


Allein diese Postkartenidylle waren die Anstrengungen durch Nordamerika wert. Einfach   traumhaft schoen........


Dieser stolze Wapiti-Hirsch liess sich von Helmut nahe bei Jasper ganz aus der Naehe     fotografieren.


Vermutlich der "Hoehepunkt" unserer langen Radreise: In 2086 m Hoehe auf dem Bowpass mit dem wunderschoenen Peytolake in herrlicher Rocky Mountain Kulisse.

Nach kurzer Abfahrt nahm diese Tagesetappe eine jaehes Ende: innerhalb weniger        Minuten wurde es total dunkel, Starkregen und Sturm setzte ein. Doch wir     hatten mal wieder grosses Glueck, denn in der Naehe lag eine zwar recht teure, aber auch recht urige Lodge, wo wir fuer eine Nacht "Unterschlupf" fanden.


Das weltberuehmte Banff mit seiner herrlichen Bergkulisse


So schoen und auch wild sind die Rockies: das Bild entstand auf der Fahrt vom Rogers     Pass hinunter nach Revelstoke.


Die Hochhaus-Kulisse von Vancouver - gesehen von der wunderschoenen Lions Gate Bridge, die ueber den Burrard Inlet fuehrt und die City mit der Nordstadt verbindet.


Das imposante Parlamentsgebäude von British Columbia in Victoria ...bei Tag


               .... und bei Nacht


In Kanada sind nicht nur die Autos riesengroß - auch die Blätter der Ahornbäume haben gewaltige Ausmaße


Auf der Fahrt nach Sooke fanden wir diese von der hohen Feuchtigkeit stark bemoosten Bäume